"Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben,

was ihr essen sollt, noch um den Leib, was ihr anziehen sollt. Trachtet vielmehr nach dem Reich Gottes, so wird euch dies alles hinzugefügt werden." (Lk. 12, 22+31)

 

Apostel Paulus erinnert uns, dass weder der etwas ist, der etwas pflanzt noch dieses begießt, sondern Gott ist es, der das Gedeihen gibt.(1.Kor 3,7).

 

Oft meinen wir der Mensch alleine sorgt dafür, dass die Landwirtschaft funktioniert. Dabei vergessen wir, dass es in Gottes Hand liegt, ob und wie viel Ertrag wir haben. Das Wachstum der Ernte, die Wetterlage und weitere Umstände, die einen Einfluss haben, können wir nicht bestimmen. Deshalb haben wir Grund zur Freude und dem Herren zu danken, dass er unsere Ernte gesegnet hat. Aus dem Grund ruft Gott sein Volk in der Bibel auch mehrmals zur Freude auf. "(5.Mose 16, 15). So wie wir uns freuen, wenn wir jemandem ein Geschenk machen und dessen Freude sehen, so wird es auch vor Gott Wohlgefallen finden. Dass Gott gut ist, zeigt er uns auch, indem er sein Volk aufruft nicht vollständig abzuernten und nachzuernten, sondern den Rest den Armen und Fremdlingen zu überlassen (3. Mose 23,22). Dies ist auch heute als Aufruf zu verstehen, den Armen zu helfen. An dem Fest, an dem wir Gott dafür preisen, dass er für unser leibliches und geistliches Wohl sorgt.

Die aktuelle Terminübersicht für September 2016 kann hier in PDF Format heruntergeladen werden. 

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